Die Gesunde unter den Leuchten

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Sie beweist, dass Lampen nicht nur zur Beleuchtung von Räumen, Außenfassaden oder dem heimischen Garten dienen müssen, sondern ein weit größeres Nutzungsspektrum haben: die Rotlichtlampe. Als Heilmittel gegen große und kleine Beschwerden erfreuen sich die Lampen bereits seit langer Zeit immenser Beliebtheit. Dabei kommen sie nicht nur bei Menschen sondern auch bei Tieren zum Einsatz. Doch was macht die Rotlichtlampe so besonders? Wir klären auf!
Potential und Gefahren
Rotlichtlampen sind richtige Alleskönner. So werden die Lampen gegen Beschwerden wie Ohrenschmerzen, Erkältungen, Nasennebenhöhlenentzündungen, Muskelverspannungen, Durchblutungsstörungen, Rheuma oder Arthrose eingesetzt. Aber auch Masseure bedienen sich der Wirkung der wärmenden Lampen. Allerdings birgt die Nutzung auch Gefahren: So sollte es beispielsweise vermieden werden, dass die Augen bestrahlt werden. Auch kann eine zu lange und intensive Bestrahlung des Körpers zu Verbrennungen führen.
Funktionsweise der Lampen
Rotlichtlampen nutzen Infrarotlicht zur Erzeugung der Wärme. Dabei gibt es verschiedene Intensitätsgrade. Herkömmliche Rotlichtlampen nutzen Infrarot-A-Strahlen, die in den Körper eindringen und dort für wohlige Wärme sorgen. Infrarot-B- und -C-Strahlen kommen beispielsweise in der Tierhaltung oder in Infrarot-Saunen zum Einsatz. Die von den Lampen ausgestrahlten elektromagnetischen Wellen werden beim Auftreffen auf den Körper in Wärme umgewandelt. Hierdurch wird die Gewebetemperatur erhöht, was wiederum eine Erweiterung der Gefäße bewirkt und die Durchblutung verbessert. Auch wenn die Strahlen der Lampen nicht sehr weit in den Körper reichen, wird die Wärme auch in tiefere Regionen weitergeleitet. So kann sich die Wirkung ebenfalls in Muskeln und Gelenken verbreiten und seine Wirkung verbreiten.
Tags: Gesundheit, Lampen, Rotlichtlampen
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Dieser Artikel wurde
am Montag, 9. August 2010
in der Kategorie WISSENSWERTES veröffentlicht.